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Schnuller von NUK und MAM: Der sichere Weg, Babies zu beruhigen

Schnuller

Ein Schnullerhalter verbindet das Nützliche mit dem Niedlichen. Als erstes, hübsches Baby-Accessoires und praktischer Hygiene-Schutz, hat der Schnullerhalter einiges zu bieten. Vor allem punktet sie aber mit der immer greifbaren Zufriedenheit. Das Baby hat seinen Schnuller gleich zur Hand, wenn es einmal müde oder nuckelbedürftig ist. Und das sind Babies nun einmal oft. Der Nuckel kann manchmal schneller beruhigen als die Mama oder Papa. Diese Erfahrung machen auch Eltern, die eigentlich strikt gegen den Schnuller sind. Das Saugen am Schnuller produziert Hormone im Körper des Kindes, die ihm helfen, zur Ruhe zu kommen oder besser in den Schlaf zu finden.

Deshalb gehört zur Schnullerkette immer auch ein passender Schnuller. Im Schnullerkettenladen finden Sie eine attraktive Auswahl an Schnullern, die Sie gleich mitbestellen können. So wird Ihr Geschenk zur Geburt, zur Taufe und anderen Anlässen, in einem Rutsch komplett. Wir bieten Ihnen Schnuller in verschiedene Farben und Größen und die Sicherheit, dass unsere Schnuller allen Qualitätskriterien genügen.

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Seit wann gibt es Schnuller?

2019 wird der Schnuller übrigens 70 Jahre alt. Und es ist eine Erfolgsgeschichte, die angeblich schon viel früher begann. Nämlich im alten Ägypten. Da soll eine gestresste Mutter ihrem Kind schon 2000 Jahre vor Christi eine Tonfigur in den Mund gesteckt haben, die sie vorher in Honig getränkt hatte. Im Ägyptischen Museum in Berlin ist man da skeptisch. Die Figürchen wären schlicht und einfach Spielzeuge, die sicher auch mal zum Mund geführt worden seien aber nicht als Vorläufer des Schnullers gelten könnten. Die Archäologen haben bisher nichts gefunden, was sich eindeutig als Schnuller identifizieren lässt. Zudem weist der Kieferzustand vieler Mumien nichts auf, was das Lutschen und Saugen an Tonfiguren über einen längeren Zeitraum belegen würde.

Der Schnuller, wie wir ihn heute kennen, wurde in Deutschland kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs von einem Zahnarzt und einem Kieferorthopäden erfunden. Die Erfindung sollte den Sauginstinkt des Säuglings befriedigen, ohne dessen Kiefer durch Daumen oder Sauggegenstände zu verformen. Deshalb tauften die beiden Erfinder das Ding, das heute auch Nucki oder Nuggi heißt, erst einmal: "natürlicher und kiefergerechter Beruhigungssauger und Kieferformer".

Die Erfindung der beiden Zahn-Experten ist heute im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Einige Kieferorthopäden sehen den Gebrauch des Schnullers allerdings auch kritisch, da das Saugen an einem Gegenstand sich immer auf den Kiefer auswirkt. Sie kommen aber zu dem Schluss, dass “Schnullerlutschen immerhin besser sei als Daumenlutschen“.

Doch was ist mit dem Lutschen an sich? Kinderpsychiater halten das Saugen für überlebenswichtig. Sogar im Mutterleib saugt das Baby schon an seinem Daumen. Der Schnuller dient sehr dem Wohlbefinden des Säuglings und der Spannungsreduktion – auch der der Eltern.
Dass der Schnuller dadurch auch so etwas wie ein „Beruhigungsmittel für Babys“ wird, das man überdosieren kann, sollten Eltern sich bewusst machen. Eine andauernde Überforderung kann nicht „weggeschnullert“ werden. Auch kann das Verlangen nach dem Schnuller zum Machtspiel werden, bei dem Eltern auf längere Sicht die Kontrolle über den „Schnullerdrang“ verlieren. Zuwendung sollte immer der erste Schritt sein, der Schnuller kommt danach. Und dann ist es gut, dass es ihn gibt.


Schluss mit Schnullern – aber wann, aber wie?

Der Nuckel ist lange Zeit der beste Tröster gewesen, ein guter Freund, mit dem das Kind schon viel erlebt hat, der es begleitet hat durch seine ersten Jahre, ihm in den Schlaf half und darüber hinweg, wenn Mama mal nicht da war.
Vielen Kindern fällt der Abschied vom Schnuller schwerer als man denkt. Sie sind fast ein bisschen mit ihm verwachsen. Der Schnuller ist wie ein Teil von ihnen geworden. Und Eltern beginnen zu fürchten, dass ihr Kind so dauerhaft am Schnuller nuckelt wie Maggie Simpson. Im Allgemeinen sollten Kinder ihren Nuckel wohl mit drei Jahren abgeben, aber hier ist es wichtig, nach der individuellen Entwicklung und den aktuellen Bedürfnissen des Kindes schauen. Der richtige Zeitpunkt ist meist dann, wenn gerade keine wichtigen Veränderungen anstehen, wie zum Beispiel der Kitastart. Oder wenn das Schnullern nur noch Gewohnheit und nicht mehr Saugbedürfnis ist.

Zeigt das Kind eine deutliche Veränderung in seiner Selbständigkeit, kann man es direkt ansprechen und ihm sagen, wie groß schon sei und dass es beim Spielen schon einmal auf den Schnuller verzichten könne. Mit einem Kuscheltier als Übergang, lässt sich vom Schnuller immer mehr ablenken und das Schnullern in der ersten Entwöhnungsphase auf die Nachtzeiten reduzieren.
Den Schnuller auch zur Nachtzeit abzugeben, wird nicht selten zum Machtkampf. Für Argumente sind Kleinkinder, die nachts nach ihrem Nuggi verlangen, nicht empfänglich. Deshalb sollte der Schnuller zum Einschlafen ruhig noch eine ganze Weile bleiben dürfen. Die erste schnullerfreie Nacht kommt dann auch nicht überraschend, sondern wird angekündigt wie ein spannendes Ereignis und spätestens jetzt sollte ein Schnuller-Ersatz her: ein besonders süßer Kuschelbär zum Beispiel. Das ist dann auch keine Bestechung, sondern eine Belohnung.

Wenn die erste Nacht ohne Schnuller dann aber in großes Geschrei ausartet, ist Konsequenz nicht unbedingt der einzige Weg zum Erfolg. Es braucht Geduld, den Moment für das „Abschnullern“ zu erwischen und manchmal dauert es eben noch einen Monat oder zwei länger. Aber natürlich kann man es auch „durchziehen“. Letztlich ist das eine Frage des eigenen Erziehungsstils und Eltern dürfen hier auf ihr Gefühl vertrauen. Hilfreich sind noch Rituale. So kann der Schnuller liebevoll in eine hübsche Schatulle gelegt werden und im Kinderzimmer an einem Ort verwahrt, den das Kind selber aussucht. Der Schnuller kann auch weiterverschenkt werden. Zum Beispiel an das Baby aus dem Nachbarhaus. Und dann gibt es ja auch noch die Schnullerfee. Manche Kinder haben jedoch Angst vor Feen und Wesen, die unsichtbar in ihrem Zimmer Dinge tun. In solchen Fällen sollte die Schnullerfee ihre Geschenke nur in der Küche oder einem anderen Ort außerhalb des Kinderzimmers platzieren.

Wie auch immer Sie Ihr Kind ent- oder abschnullern, machen Sie sich keine Sorgen: Die schnullerlose Phase kommt bestimmt. Und dann eine, in der sie sich nach dieser zurücksehnen. ;) Es bleibt also spannend. Mit oder ohne Schnuller.

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